DER MODERATOR
Fernsehpastor Jan Dieckmann moderiert Tacheles. Er spricht im Interview über die Integration, bewegende Momente bei Tacheles und der Frage nach welchen Werten wir leben wollen.
Aktuelle Sendung
Wirtschaft und Werte: Kann denn Wachstum Sünde sein?
Marktkirche:
19.6.2012, 19 Uhr
Phoenix:
24.6.2012 13.00 Uhr
24.6.2012 00.00 Uhr
MIT:
> Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber, Ehemals Bischof und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland
> Mario Ohoven,
Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft
> Jutta Sundermann,
Attac Deutschland
> Prof. Dr. Utz Claassen,
Unternehmer
WER TACHELES TRÄGT
Evangelische Kirche in Deutschland Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Klosterkammer Hannover Evangelische Kirche im NDR
Medienpartner
Mitreden
Wirtschaftswachstum als Leitgröße: Ist immer mehr immer besser?
Tacheles im TV
tacheles im radio
Pro & Contra
Deutsche Einheit – darf Ostalgie noch sein?
Ostalgie ist nicht nur schlecht, sagt der evangelische Bischof Gerhard Ulrich. > mehr dazu
Die DDR war ein Unrechtsstaat, entgegnet der Publizist Wolfram Weimer. > mehr dazu
 


Tacheles-Netzfilmwettbewerb 2011

Das Fremde und wir im Netzfilm

Wenn Traum und Realität im Zug verschwimmt: „Dduu“ von Annette von der Mülbe

Der Netzfilm ist längst zum Massenmedium geworden. Und auf Online-Portalen wie Youtube sind nicht nur Musikclips und ulkige Babyfilme zu sehen, sondern auch Filme höchster Qualität. Die evangelische Talkshow Tacheles rief junge Filmemacher auf, Kurzfilme zum Thema „Das Fremde und wir“ einzureichen. Die Berliner Autorin Annette von der Mülbe erhielt jetzt den ersten Preis für ihren Film „Dduu“.

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Ausschreibung:

Tacheles-Netzfilmwettbewerb:
Das Fremde und wir

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Tacheles-Filmwettbewerb

Das Fremde und wir im Netzfilm

Kurzfilme zum Thema "Das Fremde und Wir"

Der Tacheles-Netzfilmwettbewerb ist beendet. In Kooperation mit der jungen Filmszene riefTacheles dazu auf, Kurzfilme zum Thema „Das Fremde und wir“ einzureichen. Die Vielfalt der eingereichten Filme zeigt, wie unterschiedlich die Filmemacher „das Fremde“ interpretieren. Sei es die Migrantin, die zu deutsch für ihre Freunde geworden ist, der Einwanderer, der gegen die Abschiebung aus Deutschland kämpft, oder eine Horde prügelnder Omas, die ein neues Licht auf das Klischee der jugendlichen Schlägerbanden werfen. Ob Musikvideo, Animation, Dokumentation oder Komödie, dem Fremden kann man sich auf vielen Wegen nähern und es so weniger fremd erscheinen lassen. Die besten Filme werden prämiert und im Internet gezeigt.

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